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Trockene Füße im Winter: So bleibt die Haut geschmeidig

Heizungsluft, Kälte und dicke Socken setzen den Füßen im Winter zu. Mit der richtigen Pflege bleibt die Haut geschmeidig – und Risse haben keine Chance.

Im Winter leiden unsere Füße oft im Verborgenen: Draußen ist es kalt, drinnen trocknet die Heizungsluft die Haut aus, und in dicken Stiefeln schwitzen die Füße. Die Folge sind trockene, juckende Haut, Hornhaut und rissige Fersen.

Warum die Haut im Winter austrocknet

  • Die Fußsohle hat keine Talgdrüsen und kann sich kaum selbst rückfetten
  • Kälte verlangsamt die Durchblutung, trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit
  • Heiße Fußbäder und lange Duschen weichen die Haut auf und trocknen sie danach zusätzlich aus
  • Warme, enge Schuhe lassen die Füße schwitzen – ideal für Fußpilz

Pflege-Tipps für den Winter

  • Füße lauwarm statt heiß waschen und gut abtrocknen
  • Täglich mit einer reichhaltigen Fußcreme mit Urea eincremen – am besten abends, gern mit Baumwollsocken über Nacht
  • Atmungsaktive Socken tragen und bei nassen Füßen zügig wechseln
  • Winterschuhe gut austrocknen lassen, am besten im Wechsel tragen
  • Kalte Füße nicht an der Heizung oder mit der Wärmflasche „auftauen“ – bei verminderter Empfindung droht eine Verbrennung

Wie wir helfen

Wir tragen trockene Hornhaut schonend ab, versorgen beginnende Risse und empfehlen Ihnen die passende Pflege für Ihren Hauttyp. Wenn Sie mehr über Risse an der Ferse wissen möchten, lesen Sie unseren Ratgeber zu rissigen Fersen. Unsicher, ob Ihre Füße Unterstützung brauchen? Machen Sie unseren Fuß-Check.

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